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Depressionen:
Inhalt:
Wann ist ein Mensch depressiv?
Im Laufe des Lebens erkranken ca. 25% der Menschen einmalig oder wiederkehrend an einer Depression, Tendenz steigend. Namhafte Wissenschaften sprechen von einer Zukunftsquote von 50%.
Damit ist nicht etwa gemeint, dass Mann oder Frau sich nur mal kurz schlecht fühlen, niedergeschlagen oder traurig sind, Depressionen bedeuten viel mehr. Sie erfassen nicht nur das gesamte Leben, ziehen die Familie, den Beruf und Freundschaften mit in ihren Sog der Hoffnungslosigkeit, sie gehen auch von alleine meistens nicht wieder weg. Mehr noch: Depressionen können sogar lebensgefährlich werden, wenn die Betroffenen keinen anderen Ausweg mehr sehen, als ihrer Lebensmüdigkeit durch den letzen Schritt zu entkommen.
Das Schöne der Welt, das Positive der eigenen Persönlichkeit scheint für alle Zeit verloren zu sein doch das ist es nicht!
Denn etwa 70 80% der Betroffenen kann man sehr gut(!) helfen. Depressionen sind also kein unausweichliches Schicksal - Glück im Unglück könnte man sagen. Dennoch wird etwa jeder Zweite, der sich mit der chronischen Melancholie zum Arzt begibt nicht richtig diagnostiziert. Auf der einen Seite, weil die Betroffenen häufig vor allem über die verwirrenden Begleiterscheinungen wie Schlaflosigkeit oder Kopfschmerzen, Schmerzen in der Brust berichten, auf der anderen Seite aber auch, weil viele Mediziner immer noch zu wenig über die richtige Diagnostik und Therapie von Depressionen wissen. An beidem gilt es unbedingt etwas zu verändern.
Warnzeichen
Was sind die Warnzeichen und warum leiden so viele unnötig? Schlecht drauf sind wir schließlich alle mal. Doch wenn das zum Dauerzustand wird, wenn jemand an nichts mehr Spaß hat, das Gefühl der Wertlosigkeit und Schuldhaftigkeit zum Dauerthema wird, weist das auf die Krankheit hin. Depressive liegen oft nachts wach und sind auch tagsüber unruhig. Sie können sich immer schlechter konzentrieren, denken und handeln zunehmend langsamer. Jede Entscheidung fällt ihnen schwer - und sie fühlen sich insgesamt wertlos und schuldig.
Depression ist die Krankheit der losigkeiten
- Hilflosigkeit,
- Appetitlosigkeit
- Freudlosigeit
- Interesselosigkeit
- Wertlosigkeit
- Hoffnungslosigkeit
Das Dreieck der Depression
Für die Betroffenen stehen vor allem drei Dinge im Mittelpunkt, die sie unterschiedlich stark an sich selbst bemerken:
- eine traurige Verstimmung, die entweder ohne greifbare Ursache auftritt oder unangemessen lange nach einem belastenden oder anstrengenden Erlebnis anhält, der Verlust des Interesses an der Umgebung, eine Unfähigkeit sich zu freuen,
- Schwierigkeiten, sich selbst zu alltäglichen Aufgaben aufzuraffen, ein vermindertes Selbstvertrauen, Müdigkeit, Konzentrations- und Denkaufgaben fallen immer schwerer, Früherwachen mit Grübeln, Schuldgefühle,
- Körperliche Beschwerden wie Kopf-, Bauch- oder Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Libidoverlust.
Depressionen Teste dich selbst!
Die Durchführung ist ganz einfach. Bitte beantworte die folgenden vier Fragen mit JA oder NEIN.
- Hast du die Freude an Dingen verloren, die dir sonst Spaß machen?
- Fühlst du dich ständig niedergeschlagen, traurig oder hoffnungslos?
- Fehlt dir der Antrieb für alltägliche Aufgaben?
- Grübelst du viel über immer die gleichen Themen?
Wenn du von diesen vier Fragen eine oder auch mehrere bejaht hast, dann
beantworte bitte auch noch die folgenden drei Fragen:
- Wachst du mitten in der Nacht oder auch früh morgens auf, fühlst dich schlecht und kannst nicht mehr einschlafen?
- Hast du Konzentrationsprobleme oder fällt es dir neuerdings schwer, Entscheidungen zu treffen?
- Hast du schon daran gedacht, dass es besser wäre, endlich tot zu sein?
Wenn du auch in diesem zweiten Fragenblock ein- oder mehrmals mit JA geantwortet hast, dann liegen in der Tat einige wichtige Indizien dafür vor, dass du bereits unter Depressionen leidest oder dazu neigst. Bitte nimm all deinen Mut zusammen und trau´ dich, mit jemandem (Vertrauenslehrer) darüber offen zu reden. Noch einmal sei die gute Nachricht erwähnt: Den meisten Betroffenen, also bestimmt auch dir, kann man sehr gut helfen. Mit Medikamenten, mit einer Psychotherapie. Du kannst es schaffen, deine Depressionen zu überwinden.
Viele Betroffene leiden unnötig lange an ihrer Depression, meinen Experten wie zum Beispiel der Psychiater (und Neurologe) Hanfried Helmchen von der Freien Universität Berlin. Nur ein Bruchteil der Kranken, so der Fachmann, wird richtig behandelt. Der Grund: Oft bleibt die Krankheit unerkannt. Weder der Betroffene selbst noch die Angehörigen oder der Hausarzt kommen auf die Idee, dass sie es mit einer Depression zu tun haben könnten.
Viele Depressive empfinden ihre Traurigkeit als Schwäche und ziehen sich beschämt weiter zurück, statt Hilfe zu suchen. Zum Arzt kommen sie dann wegen der typischen Begleiterscheinungen wie Kopfdruck und Unruhe - und diese Beschwerden führen bei der Untersuchung leicht auf die falsche Spur.
Neues Wissen, bessere Medikamente
Im Moment ist der Botenstoff Serotonin unter Wissenschaftlern die Hauptursache. Obwohl sie ihn schon seit fast 50 Jahren kennen.
Der prominente Stoff steckt im Nervensystem, im Verdauungstrakt und im Blut. Sein Äußeres ist völlig unauffällig. Jede Chemiestudentin könnte ihn im Reagenzglas herstellen, so einfach ist er gebaut. Ein Tiefstapler also. Trotzdem könnten wir ohne ihn nicht leben. Denn er hilft mit, wichtige Körperfunktionen zu regulieren. Zum Beispiel veranlasst er große Blutgefäße dazu, sich zusammenzuziehen. Dadurch steigt der Blutdruck. Auch soll Serotonin unseren Schlaf-Wach-Rhythmus mitregulieren und beim Lernen, Erinnern, Wahrnehmen und Schmerzempfinden eine Rolle spielen.
Serotonin dirigiert unsere Stimmung
Das können auch viele andere der über 100 Botenstoffe, die im Gehirn aktiv sind. Sie alle helfen den Nervenzellen bei der Verständigung, indem sie die trennenden Spalten ("Synapsen") dazwischen überwinden. Doch an diesem hier ist etwas Besonderes: Er wirkt direkt auf die Gefühle, dirigiert unsere Stimmung. Sie sehen, dass ein Glas mit Wasser auf einem Tisch steht? Serotonin sagt Ihnen, ob das Glas für Sie halb voll oder halb leer ist. Dabei macht der Star sich rar. Nur etwa zehn Milligramm besitzt jeder von uns in seinem Körper. Lediglich ein Teil davon wirkt im Gehirn. Doch wehe, wenn nicht alles genau stimmt: Geringe Abweichungen sind bisher als mögliche Verursacher von Depressionen, unkontrolliertem Appetit und Zwangsstörungen im Gespräch. Aber auch bei Bulimie, Migräne, Autismus, Panikattacken, Schizophrenie und sogar extremer Gewalttätigkeit soll ein Zuviel oder Zuwenig an Serotonin eine Rolle spielen.
Stimmungs-Botenstoffe - zu wenige bedeuten zu wenig positive Stimmung
Wenn in bestimmten Regionen des Gehirns diese Stimmungsbotenstoffe nun in zu geringem Maße gebildet und freigesetzt werden, sieht es schlecht aus mit der Übermittlung von Nachrichten über Gefühlswahrnehmungen, aber auch über andere Wahrnehmungsfunktionen, wie zum Beispiel das Treffen von emotionellen Entscheidungen. Genauso, wie bei einer Telefonvermittlung, die nicht besetzt ist. Man kann anrufen so oft man will, aber man kommt einfach nicht durch. Nichts anderes geschieht in den Nervenzellen. Sie verarmen an Botenstoffen. Entweder ist das Serotonin, das Noradrenalin oder auch beide zugleich betroffen. Die Signale rasen ganz normal durch die gesunden Nervenzellen, bleiben aber vor dem Spalt einer kranken Zelle regelrecht stecken, weil einfach keine überbrückenden Botenstoffe mehr da sind. Die Zelle wird regelrecht lahm und irgendwann gänzlich vom Netz genommen. Das Gehirn versucht sich über Umwege notdürftig zu behelfen. Je nachdem, welche Hirnareale und Stimmungs-Botenstoffsysteme betroffen sind, kommt es zu ganz typischen Beschwerden. Von einer nicht endenden Niedergeschlagenheit bis hin zu Schmerzen, der Unfähigkeit, Erinnerungen abzurufen oder spontane Entscheidungen zu treffen. Auch die Lust auf Sexualität kann nimmt ab.
Stimmungs-Botenstoffe - zu wenige bedeuten zu viel Stress
Seit kurzem ist klar, dass die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin noch einen weiteren wichtigen Steuereffekt haben. Sie bremsen die Freisetzung von Stresshormonen im Körper. Ein Beispiel: Wenn wir uns konzentrieren wollen, wird vor allem das Noradrenalin wichtig. Es aktiviert unser Großhirn und bereitet die Nervenzellen selbst auf schwierigste Denksportaufgaben sehr gut vor. Wer sich allerdings gut konzentrieren möchte, der darf gleichzeitig nicht zu aufgeregt sein - das kennt jeder. Deshalb schaltet das Noradrenalin parallel die Freisetzung von Stresshormonen aus der Nebenniere einen Gang runter. Wir sind hochaufmerksam, aber gleichzeitig ruhig genug, um uns wirklich und völlig auf eine Sache einstellen zu können. Ein wichtiger Balanceakt zwischen verschiedenen Botenstoffen also.
Zu viele Stresshormone aus der Nebenniere
Kommt es im Zuge einer Depression nun zu einem Absinken der Serotonin- und Noradrenalin-Freisetzung im Gehirn, schießt die Produktion von Stresshormonen aus den Nebennieren über das sinnvolle Ziel hinaus - und das ständig. Obwohl es gar keinen Grund dafür gibt, herrscht im Körper permanenter Stress. Eine Fluchtreaktion, ohne vor irgend etwas weglaufen zu müssen. Eine fatale Situation, die jede Menge Kraft kostet.
Die Betroffenen kommen nicht in Schwung, weil das Noradrenalin oder das Serotonin im Gehirn fehlen, fühlen sich aber dennoch ständig unruhig, nervös und ausgepowert, weil sie mit Stresshormonen nur so überschwemmt werden. Depressionen sind also weit mehr, als nur ein Problem des Gehirns. Sie erfassen den gesamten Organismus.
Depressionen - warum sie entstehen
Das Besondere an Depressionen ist, dass sie sowohl wie aus heiterem Himmel, aber auch nach einem schlimmen oder belastenden Erlebnis auftreten können. Mehr noch: So reagieren manche Menschen mit einer solch langandauernden Melancholie und ihren Begleiterscheinungen auf schwierige Lebensumstände, viele andere aber bewältigen genau die gleiche Situationen ohne Probleme und gehen sogar noch gestärkt und mit mehr Selbstvertrauen aus einer solchen Zeit heraus. Wie kann das sein, was unterscheidet diese Menschen?
Für Depressionen kann niemand etwas
Wahrscheinlich (auch) ihre Gene und damit eine Reaktionsneigung, die uns in die Wiege gelegt wurde (jeder Mensch reagiert auf Stress auf seine Weise: Der eine bekommt Kopfschmerzen, der andere Magenweh).
Für Depressionen kann also niemand etwas, obwohl depressive Menschen sich oft für ihre Unfähigkeiten schuldig fühlen. Sie sind es nicht!
Die Nervenzellen von Menschen, die zu Depressionen neigen, sind einfach anfälliger für solche Störungen, weil sie diese Schwachstelle geerbt haben. Dies könnte sowohl erklären, warum Depressionen manche Menschen ohne Vorwarnung einfach beim Frühstück überfallen, andere durch ein bestimmtes Ereignis aus der Bahn geworfen werden und wieder andere, weil sie genetisch eben nicht belastet sind, völlig davon verschont bleiben (aber auf äußeren Stress oftmals mit anderen Störungen - vor allem ihres "vegetativen" Nervenkleides, also mit "Magenweh", "Kopfweh" etc. - reagieren).
Dringend gesucht sind deshalb Medikamente, die einen gestörten Serotonin-Haushalt regulieren können. Bei einigen dieser Krankheiten haben solche Präparate die Behandlung bereits revolutioniert. Zum Beispiel bei Depressionen.
Anschub für die Botenstoffe im Gehirn
Auf diese neue Generation von Präparaten werden große Hoffnungen gesetzt. Sie sind verwandt mit der Substanz Fluoxetin, die bei uns unter ihrem amerikanischen Handelsnamen Prozac bekannt wurde - und als "gefährliche Glückspille" Schlagzeilen machte. Was viele dabei vergaßen: Prozac ist ein hochwirksames Präparat gegen behandlungsbedürftige Depressionen. Deshalb muß, wie bei anderen Medikamenten auch, abgewogen werden, ob der erhoffte Behandlungserfolg groß genug ist, um auch die möglichen Nebenwirkungen wie Unruhe, sexuelle Unlust und Kopfschmerzen in Kauf zu nehmen. Dasselbe gilt für die Prozac-Nachfolger, die jetzt auch bei uns auf dem Markt sind.
Alle Präparate sind im Prinzip eine Weiterentwicklung der älteren Antidepressiva. Sie beeinflussen spezielle Botenstoffe im Gehirn - vor allem das Serotonin, aber auch das Noradrenalin -, die beteiligt sind, wenn wir uns seelisch gut oder schlecht fühlen. Bei depressiven Menschen sind Produktion und Aktivität dieser Substanzen gedämpft. Die Präparate können diesen Mangel weitgehend ausgleichen; manchmal gibt es keinen anderen Weg, um die Betroffenen so weit zu stabilisieren, dass sie zum Beispiel eine Gesprächstherapie beginnen können.
Die Kognitive Verhaltenstherapie macht Alternativen deutlich
Die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie möchte den Betroffenen deutlich machen, wo die eigene Wahrnehmung ins Negative verzerrt ist. An einem Beispiel lässt sich dies wieder gut zeigen: Stellen dir vor, dein Klassenvorstand grüßt dich morgens früh nicht. Ein Mensch mit einer sehr negativen Sicht der Dinge wird hier sogleich schließen: Er ist sauer auf mich. Ich habe bestimmt etwas falsch gemacht.
Sicher, so kann man es sehen. Es gibt allerdings auch viele andere Erklärungsansätze. So könnte es nämlich auch sein, dass dein KV gerade Krach mit seiner Frau hat, der Hund bei ihm Zuhause krank ist oder die Zeitung heute morgen nicht im Briefkasten gesteckt hat. Die kognitive Verhaltenstherapie macht solche Alternativen deutlich und zeigt, dass ein scheinbar logischer Rückschluss nicht zwangsläufig stimmig ist. Ereignisse negativ auf sich selbst zu beziehen, obwohl dafür keine eindeutigen Gründe vorliegen, ist ein Wesenszug vieler depressiver Menschen. Immer nur die eine, negative Seite der sprichwörtlichen Medaille zu sehen, ist einfach falsch und kann auf Dauer krank machen.
Das ist neu an den neuen Medikamenten
Die modernen Präparate sind deutlich teurer als die alten Antidepressiva, die Krankenkassen bezahlen sie aber. Qualitätsunterschiede innerhalb der Medikamenten-Gruppe gibt es nach dem Urteil von Experten nicht. Da jedes Antidepressivum nur bei jeweils 60 bis 70 Prozent der Patienten anschlägt, müssen die Betroffenen zusammen mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt herausfinden, welches Präparat am besten hilft.
Inzwischen weiß die Forschung mehr über die Aktivität der Botenstoffe im Gehirn und wie sie sich gezielt anregen oder dämpfen lässt. Sie können darum besser dosiert werden. Deshalb wirken die neuen Medikamente zuverlässiger, die Nebenwirkungen sind weitaus schwächer, und oft gehen sie im Verlauf der Behandlung sogar ganz zurück. Das macht es leichter, die Behandlung lange genug durchzuhalten. Immerhin sind mehrere Monate, manchmal sogar Jahre notwendig, um einen dauerhaften Erfolg zu erreichen. Ein weiterer Vorteil der neuen Präparate: Wenn jemand versehentlich oder auch absichtlich eine zu hohe Dosis einnimmt, besteht keine Vergiftungsgefahr.
Antidepressiva machen auch nicht abhängig. Oft werden sie jedoch in Kombination mit bestimmten Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen wie Diazepam oder Oxazepam) verordnet, die eine Sucht erzeugen können. Wenn Ihr Arzt Ihnen neben Antidepressiva auch solche Medikamente verschreibt und Sie nicht von sich aus über die möglichen Gefahren aufklärt, sollten Sie ihn darauf ansprechen.
Solltest du selbst unter einer Depression leiden oder jemanden kenne, der über längere Zeit schon depressiv ist und sich nicht traut, um professionelle Hilfe anzufragen, dann wende dich bitte an einen Lehrer deines Vertrauens oder informier dich unter den angegebenen Adressen im Internet selbst.
Internetadressen zur weiteren Information:
http://www.kompetenznetz-depression.de/ Gute Gesamtübersicht
Spezialthema Depression
http://www.depression.de/depression/frs_1symptome.html Symptome der depression
http://www.nein-zur-depression.at/ Plattform zur Hilfe bei Depression
http://www.medizinfo.de/kopfundseele/depression/depression.htm Depression in den verschiedenen Erscheinungsformen und Auslösern, z.B. Ecstasy - Beste Gesamtübersicht
http://www.geocities.com/HotSprings/Spa/8584/ Mailing list zu Angst, Panik, Depression
http://community.netdoktor.com/ccs/de/depression/facts/index.jsp Fakten und Forschung, Ratgeber und Therapie
http://www.stopp-depression.at/ Information und Beratung
http://www.neuro24.de/depression.htm Facharzt für Neurologie und Psychiatrie bringt eine gute Darstellung der Phänomene, auch Angst und andere psychische Bereiche, gutes Glossar, weiterführende Links
http://www.beratung-therapie.de/home/index_depression_angst.html Psychologische Beratung und Antistressübungen, auch Sucht und Sexualstörungen
http://www.psychiater.at/krankheiten/depression.asp Gute Gesamtübersicht auch zu anderen psychischen Störungen
http://www.panikattacken.at/ sehr gute homepage eines österreichischen Psychotherapeuten mit guten Erklärungen zu Angst, Panik, Depression
betreut von Geza Szigeti, Jan 2002 Email: gesz@yahoo.com
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