Wie mach ich eine Schülerzeitung? – ein kleines Tutorial

Die III-Zeit mit der Titelstory „Die Unsichtbaren“ war die Abschiedsausgabe der Redaktionsmitglieder der achten Klassen. Wir sind auch schon bemüht, Nachfolger für die Schülerzeitung zu finden – es haben bereits Einige ihr Interesse bekundet. Um euch die Schülerzeitung noch schmackhafter zu machen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt:

Natürlich ist die Produktion einer Schülerzeitung mit viel Arbeit verbunden. Von der ersten Redaktionssitzung bis zur fertigen Zeitung vergehen mehrere Monate. In dieser Zeit sinkt die Motivation oft gegen null und wenn man das letzte Mal auf „Senden“ klickt, um die Schülerzeitung an die Druckerei zu schicken, fällt eine große Last von einem ab.
Doch spätestens wenn man zwei Wochen später das erste Mal die fertige Ausgabe in der Hand hält, weiß man: Es hat sich gelohnt, den Inhalt noch einmal kritisch zu begutachten. Es hat sich gelohnt, Sponsoren zu suchen. Es hat sich gelohnt, auf ein neues Layoutprogramm umzusteigen. Einfach, weil die Redaktion näher zusammengewachsen ist und jeder viel gelernt hat.
Und vielleicht kommt sogar ein Anruf von der Wettbewerbsjury aus Wien…


Jakob Eder, 2007
(langjähriger Autor und Layouter der III-Zeit)

Kontakt: 3-Zeit@gmx.at

Auszüge aus der Schülerzeitung III-Zeit:

"Ein Bibliotheksbesuch" (M. Powell)

"Magersucht" (A. Offner)
"Wir wollen nicht das klassische Heim sein" (L. Aigner)
"Nachhilfe" (M. Powell)

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